30.07.03, 16:57 Uhr Brandmeldealarm | | Ebenfalls am 30.07.03 löste die Brandmeldeanlage der Fa. 3M auf der Neusser Straße um 16.56 Uhr Feueralarm aus. Die alarmierten Löschzüge Jüchen und Gierath stellten bei der Kontrolle des betroffenen Bereiches jedoch schnell fest, dass der für die Auslösung ein technischer Defekt in einem Druckknopfmelder war. Auch hier konnten die Einsatzkräfte nach dem Zurückstellen der Anlage wieder einrücken ohne weiter tätig zu werden.
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30.07.03, 09:23 Uhr Unbekannte Rauchentwicklung | | Eine starke Rauchentwicklung hinter der Tankstelle auf der Neusser Straße war am 30.07.03 um 09.23 Uhr der Grund für die Alarmierung der Löschzüge Jüchen und Gierath. Vor Ort stellte man jedoch schnell fest, dass es sich lediglich um eine Rauchentwicklung durch ein defektes Dampfstrahlgerät handelte und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken ohne tätig zu werden.
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26.07.03, 15:27 Uhr Böschungsbrand | | Um 15.27 Uhr am 26.07.03 wurden die Löschzüge Jüchen und Hochneukirch zur Silostrasse gerufen. Gemeldet wurde hier ein Böschungsbrand. Bei der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte jedoch aufgrund der Rückmeldung der Polizei ihre Einsatzfahrt abbrechen, da das Feuer bereits gelöscht war.
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25.07.03, 15:17 Uhr Brennender Baum | | Zu einem weiteren brennenden Baum wurde der Löschzug Hochneukirch dann am 25.07.03 um 15.17 Uhr auf der Peter - Busch - Strasse gerufen. Hier brannte ein alter Baumstumpf, der von den Wehrleuten mit Hilfe des S - Rohres abgelöscht wurde.
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24.07.03, 21:30 Uhr Brennender Baum | | Am 24.07.03 musste der Löschzug Hochneukirch dann um 21.30 Uhr zur Hofstraße nach Alt - Otzenrath ausrücken. Hier war vermutlich durch spielende Kinder ein Baum auf dem Hof der Grundschule in Brand geraten. Auch hier wurde das Feuer mit Hilfe der Kübelspritze abgelöscht.
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23.07.03, 07:36 Uhr Brennende Couch | | Am 23.07.03 wurde der Löschzug Hochneukirch um 07.36 Uhr zur Bahnhhofstraße gerufen. Grund für diesen Einsatz war eine im Schmölderpark abgestellte Couch, die von Unbekannten in Brand gesteckt worden war und umliegendes Buschwerk ebenfalls mit in Brand gesetzt hatte. Die Feuerwehr löschte das Feuer mit Hilfe der Kübelspritze und konnte schnell wieder einrücken.
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18.07.03, 10:02 Uhr Brandmeldealarm | | Zu einem Brandmeldealarm in einem Behindertenwohnheim in Hochneukirch wurden am 18.07.03 um 10:02 Uhr die Löschzüge Hochneukirch und Jüchen gerufen. Zum Glück stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich aufgrund von Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage um einen Fehlalarm handelte. Die Feuerwehr konnte nach dem zurückstellen der Brandmeldeanlage wieder einrücken. |
17.07.03, 12:21 Uhr Auslaufende Betriebsmittel | | Zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsmitteln wurde der Löschzug Jüchen am 17.07.03 um 12:21 Uhr auf die Odenkirchener Straße Höhe Lidl - Markt gerufen. Nach einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW traten aus diesen Betriebsmittel aus. Die Unfallstelle wurde abgestreut und an beiden Fahrzeugen die Batterien abgeklemmt. |
| 15.07.03, 21:55 Uhr Brennender PKW | | Zum letzten Einsatz am 15.07.03 rückte dann um 21:55 Uhr der Löschzug Jüchen noch auf die A 44 Richtung Heinsberg aus. Hier brannte im Abzweig nach Heinsberg ein PKW in voller Ausdehnung. Auch hier hatte ein Trupp unter Atemschutz das Feuer mit dem Schnellangriff rasch gelöscht und konnte die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben. |
15.07.03, 18:29 Uhr Brennender Unrat | | Am 15.07.03 wurde der Löschzug Hochneukirch um 18:29 Uhr alarmiert um 40 m² brennenden Unrat zu löschen. Unbekannte hatten den Unrat an der Zufahrt zum Bährenhof angezündet. Auch hier löschte ein Trupp unter Atemschutz das Feuer mit Hilfe des Schnellangriffes. |
15.07.03, 09:20 Uhr Brennende Strohpresse | | Am 15.07.03 wurden die Löschzüge Jüchen und Gierath um 09:20 Uhr alarmiert um auf einem Feldweg parallel zur A 540 eine brennende Strohpresse für Großballen zu löschen. Mit Hilfe des Schnellangriffes löschte ein Trupp unter Atemschutz das Feuer recht schnell, als langwierig erwies sich jedoch das ausraümen der Glutnester aus den vielen Ecken und Winkeln der Maschine. |
14.07.03, 08:33 Uhr Auslaufende Betriebsmittel | | Am 14.07.03 rückte der Löschzug Jüchen um 08:33 Uhr aus um auf dem Valderweg auslaufende Betriebsmittel aus einem defekten PKW aufzunehmen. Die Wehrleute streuten die Bindemittel ab und nahmen es anschließend zur Entsorgung wieder auf. |
13.07.03, 12:20 Uhr Person hinter Tür | | Am 13.07.03 musste der Löschzug Jüchen um 12:20 Uhr ausrücken, um den Rettungsdienst zu unterstützen. Auf dem Valderweg war eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Türe gemeldet worden. Nach dem Öffnen der Türe wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben. |
12.07.03, 10:00 Uhr Alarmübung | | Am 12.07.03 wurden die Löschzüge Jüchen, Gierath und Hochneukirch um 10.00 Uhr wegen eines Gefahrgutunfalls im Europäischen Warenverteilzentrum der Fa. 3M auf der Neusser Straße alarmiert. Beim abladen aus einem abgesattelten Container wurde ein 200l Fass mit einer Chemikalie beschädigt und schlug leck. Der vor Ort anwesende Mitarbeiter konnte noch einen Notruf absetzen bevor er bewusstlos wurde. Die vor Ort eintreffenden Kräfte stellten eine starke Verrauchung, vermutlich durch die auslaufende Chemikalie, fest und das Eindringen der Flüssigkeit in die Kanalisation. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand nun darin, die vermisste Person zu retten und das weitere Auslaufen der Chemikalie zu verhindern. Hier wurden insgesamt 6 Trupps unter Chemikalienschutzanzug eingesetzt, ein Trupp benutzte dabei das erste mal die von der Fa. 3M an die Feuerwehr gespendeten neuen Chemikalienschutzanzüge, die zusätzlich zum Schutz gegen Chemikalien auch noch einen Schutz gegen die Beaufschlagung mit Feuer bieten. Anschließend musste das beschädigte Fass in einem so genannten Überfass geborgen und gesichert werden. Das Hautaugenmerk bei dieser nicht angekündigten Alarmübung lag jedoch auf der Zusammenarbeit zwischen dem Krisenstab von 3M und der Einsatzleitung der Feuerwehr. Hauptaufgabe des Krisenstabes war nach den Rückmeldungen der Feuerwehr die Stoffidentifikation um weitere Maßnahmen einleiten zu können und weitere Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Stoffes auf dem Betriebsgelände und durch die Kanalisation ins öffentliche Kanalnetz zu treffen. Nach 1,5 Stunden waren die Aufgaben erfüllt: Die Feuerwehr hatte die Menschenrettung durchgeführt, das fass abgedichtet und geborgen sowie einen Löschangriff mit Schaum und Wasser vorbereitet. Der Krisenstab hatte die den Zufluss zur Kanalisation abschiebern lassen und den ausgetretenen Stoff identifiziert und die notwendigen Daten an die Einsatzleitung der Feuerwehr weitergeleitet. Nach einer kurzen Abschlussbesprechung waren dann alle noch zu einem Mittagessen in der Kantine der Fa. 3M eingeladen, wo dann noch weiter fachgesimpelt wurde. Das Resume: Trotz einiger kleiner Fehler eine Übung, mit der man zufrieden sein kann und die die Leistungsstärke der Feuerwehr Jüchen wieder einmal unter Beweis gestellt hat. Ein abschließendes Gespräch mit den Verantwortlichen von 3M und der Führung der Feuerwehr wird in naher Zukunft noch stattfinden. |
10.07.03, 20:13 Uhr Ölspur | | Ebenfalls am 10.07.03 rückte der Löschzug Hochneukirch um 20.13 Uhr aus, um eine ca. 1 km lange Ölspur auf der Holzer Strasse Richtung Autobahn zu beseitigen. Auch hier wurde die Ölspur mit Bindemittel abgestreut und anschließend das Bindemittel zur fachgerechten Entsorgung wieder aufgenommen.
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| 10.07.03, 09:27 Uhr Ölspur | | Am 10.07.03 rückten die Löschgruppen Kelzenberg und Waat um 9.27 Uhr nach Wey aus, um im dortigen Kreisverkehr eine Ölspur zu beseitigen. Die Feuerwehrleute streuten die Ölspur mit Bindemittel ab und beseitigten so die Gefahr für den Straßenverkehr und nahmen anschließend das Bindemittel wieder auf.
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09.07.03 Amtshilfe | | Am 09.07.03 wurde die Drehleiter aus Jüchen zweimal alarmiert, um die Feuerwehr in Grevenbroich zu unterstützen, deren Leiter wegen eines technischen Defektes nicht einsatzbereit war. In beiden Fällen handelte es sich jedoch um Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen. |
07.07.03, 14:26 Uhr Brennender Silozug | | Am 07.07.03 rückten die Löschzüge Jüchen, Gierath und Hochneukirch um 14:26 Uhr auf die A44 ins Autobahnkreuz Holz aus. Hier brannte ein Silozug mit 23t Kunstoffgranulat. Der Fahrer hatte den Brand eines Reifens bemerkt und den Auflieger auf dem Pannenstreifen abgestellt. Die Zugmaschine wurde von ihm abgekoppelt und 100m vorgezogen. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand mit Schwer - und Mittelschaum und konnte nach 30 min "Feuer aus" melden. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde zusätzlich das Tanklöschfahrzeug 24/50 der Feuerwehr Grevenbroich angefordert, welches 5000 Liter Wasser mitführt. Die Feuerwehr blieb bis ca. 19:30 Uhr, bis die Bergungsarbeiten begannen, vor Ort. Die Autobahn ließ sich bis in die Abendstunden nur einspurig befahren. mehr Fotos ... |