Vom Notruf bis zum Eintreffen der Feuerwehr ...

"112" - Europaweiter Notruf

 

Kommt es zu einem Feuer oder Notfall, Ruhe bewahren!

Wähle 112 (europaweit gültig) und beantworte die Fragen des Disponenten

 

handy 112

 

 

kls bearbeitet
 

 

 

Notruf Feuerwehr Rettungsdienst
Wo ist der Notfallort?

 

Wer in Jüchen die 112 wählt, landet in der integrierten Leitstelle der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Neuss. Nach der Notrufabfrage und der Eingabe aller wichtigen Informationen in den Einsatzleitrechner werden automatisch die zuständigen Einsatzkräfte informiert.

Stille Alarmierung

 

Jeder von uns besitzt einen Funkmeldeempfänger. Ist die Einheit alarmiert, beginnt dieser zu piepsen bzw. zu vibrieren und zeigt die Nachricht der Leitstelle an. So erfahren wir direkt, was los ist und wo wir hin müssen.

 

dme

 

 

sirene

 

 

 

Laute Alarmierung

 

Bei größeren Einsätzen wird zusätzlich zur stillen Alarmierung per Funkmeldeempfänger auf das Sirenennetz der Gemeinde Jüchen zurückgegriffen, um die Feuerwehr zu alarmieren.

Per Fax kommen weitere Informationen von der Leitstelle

 

Zeitgleich erhalten wir per Fax eine Alarmdepesche. Diese enthält zusätzliche Informationen wie: Name und Telefonnummer des Anrufers für gegebensfalls nötige Rückfragen, Angaben zu den alarmierten Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, sowie mögliche Besonderheiten.

 

fax

 

 

fms

 

 

 

Florian Jüchen aus zum Einsatz

 

Beim Ausrücken melden wir uns per Funk bei der Leitstelle, geben unsere Stärke durch und bekommen letzte Informationen zum Einsatz.

Einsatzkräfte einweisen

 

Leider kommt es hin und wieder vor, dass wir die genaue Einsatzstelle suchen müssen, weil nicht direkt klar ist, wo es brennt oder wo es zum Notfall gekommen ist. Wenn Du also die Möglichkeit hast, nimm uns direkt auf der Straße in Empfang und hilf, wertvolle Zeit zu sparen.

 

 

 

 

eintreffen

 

 

Schon gewusst?

 

1882 wurden bei Ausbruch eines Brandes die Bewohner der Gemeinde Jüchen durch Läuten der Kirchenglocken alarmiert. In der Nacht machte der Nachtwächter durch Hornblasen die erste Feuermeldung. 1927 wurde die erste elektrische Sirene im Glockenturm der katholischen Kirche installiert.

 

Neben der „lauten“ Alarmierung über Kirchenglocken oder Sirene existiert seit 1983 die sogenannte stille Alarmierung, welche in den Jahren immer weiter ausgebaut wurde, sodass heutzutage jeder Feuerwehrangehörige einen Funkmeldeempfänger bei sich hat, der über die integrierte Leitstelle in Neuss im Alarmfall ausgelöst werden kann. Neben einem akustischen Alarmsignal erscheinen auf einem Display alle relevanten Einsatzinformationen, wie: Alarmstichwort, Einsatzort und sonstige Einsatzdetails.

 

Mit der heutigen Alarmierung hat die Leitstelle die Möglichkeit, je nach Schadensbild und anhand der sogenannten Alarm- und Ausrückordnung zwischen einem einzelnen Fahrzeug (Einsatzleitwagen, Drehleiter, Rüstwagen) bei Kleineinsätzen bis hin zum Vollalarm für die Gemeindefeuerwehr zu alarmieren.